„Das schreckliche Karma eines skrupellosen Hühnermörders und Obstladeninhabers!“HOST: Unsere erste Geschichte ereignete sich im Jahr 2019 und wurde von einem buddhistischen Gläubigen erzählt, der Zeuge der herzzerreißenden karmischen Folgen war, denen sich ein Paar namens Tuấn und Hoa gegenübersah.Narrator: Ich hörte die verzweifelten Schreie der Hühner – ein schriller, durchdringender Ton, der die Stille um mich herum zerriss. Ich blieb stehen und schaute instinktiv zu Tuấn, der in der Nähe stand, die linke Hand um den Hals eines goldgefiederten Hahns gelegt hatte, und in der rechten Hand ein funkelndes Messer hielt. Der Hahn wehrte sich heftig und schlug wild mit den Flügeln, konnte sich aber nicht befreien. Im nächsten Moment fuhr die Klinge nieder und ein Strom hellroten Blutes spritzte heraus und ergoss sich auf den rissigen Zementboden, als der letzte Schrei des Vogels verstummte. […] Aber was mir einen noch tieferen Schauer über den Rücken jagte, war Tuấns Gesicht - völlig ausdruckslos. Kein bisschen Stirnrunzeln, nicht einmal ein Blinzeln. Er vollzog die Tat wie eine Maschine, als ob das Leben, das er gerade beendet hatte, überhaupt nichts bedeutete. […]In einem nebulösen Traum fand ich mich vor dem Obstladen stehend, aber es war nicht die vertraute Szenerie des Tages. Der Himmel war stockdunkel, und es war keine Menschenseele zu sehen. […] Plötzlich tauchte ein riesiger Hahn mitten in dem kleinen Hof auf. Er war mindestens zehnmal so groß wie ein normales Huhn und hatte feuerrote Federn. Seine runden, glühenden Augen leuchteten hell in der Dunkelheit und starrten mich direkt an. Ich wollte weglaufen, aber meine Beine fühlten sich an, als würden sie festge- halten, ich konnte mich nicht bewegen. Der Hahn gackerte weder, noch rührte er sich; er stand einfach nur da, unbeweglich, und seine brennenden Augen schienen meine Seele zu durchbohren. Dann sprach er – es war kein Krähen, sondern eine tiefe, klare Stimme wie die eines Menschen: „Er wird mit seinen eigenen Beinen bezahlen. Blut wurde vergossen, die Schuld muss beglichen werden.“HOST: Nach diesem seltsamen prophetischen Traum konnte der buddhistische Gläubige nur still dafür beten, dass Tuấn aufwachen möge, bevor es zu spät war. Aber wenn Karma voll ausgereift ist, folgen die Konsequenzen unweigerlich. Im Winter 2023 erlitt Tuấn einen schweren Unfall, als er unterwegs war, um einem Kunden Huhn-Personen zu liefern.Narrator: Tuấn lag mit blassem Gesicht im Krankenhausbett, seine Beine fest mit Bandagen umwickelt, wobei der weiße Stoff schon von roten Flecken durchtränkt war. Der Arzt sagte mir, er habe einen schlimmen Oberschenkelbruch und schwere Wirbelsäulenschäden erlitten. Sie hatten bei der Operation ihr Bestes gegeben, aber die Chancen, dass er jemals wieder gehen könne, waren bei nahezu null. Er war von der Hüfte abwärts gelähmt, wahrscheinlich für den Rest seines Lebens.HOST: Eines Tages, überwältigt von Schuldgefühlen und Reue, äußerte Tuấn den Wunsch, den buddhistischen Gläubigen zu treffen.Narrator: „Ich habe Unrecht getan“, sagte er – Tränen liefen ihm übers Gesicht. „Ich hätte sie nicht töten dürfen. Ich hätte mich über Karma nicht lustig machen dürfen. Nun glaube ich daran ... aber es ist zu spät!“ […] „Letzte Nacht träumte ich von einem schwarz gekleideten Mann, der in der Ecke meines Zimmers stand und dessen Gesicht ich nicht erkannte. Er sagte kein Wort, zeigte nur auf meine Beine und lachte. Aber das Lachen klang nicht menschlich, es hallte wider, als käme es aus den Tiefen der Erde. Dann sprach er: ‚Das ist erst der Anfang. Das Blut reicht nicht aus. Die Schuld ist noch nicht beglichen.‘ Ich schreckte aus dem Schlaf hoch, doch die Kälte aus diesem Traum haftete noch an mir, es fühlte sich echt an.“ […]Ich hielt seine Hand und versuchte, ruhig zu sprechen: „Tuấn, jetzt, da du deinen Fehler erkannt hast, ist es noch nicht zu spät. Bitte bereue aufrichtig, rezitiere den Namen des Buddha und bitte um Vergebung. Was du gesät hast, musst du zwar auch ernten, aber echte Reue kann helfen, die Last des Karmas zu mindern.“ Er schüttelte den Kopf und vergoss noch mehr Tränen. „Du verstehst das nicht. Ich spüre es jetzt! Der Tod ist nicht das Ende. Ich habe Angst, dass das nächste Leben noch schlimmer wird als dieses. Ich habe so viele Hühner getötet ... Ich schulde so viele Leben ... Wie kann ich das je wiedergutmachen?!“Auszug aus „Vermutete unmittelbare Folgen der Tötung von Hunden am ersten Tag des Mondmonats“Narrator: Vàng war mit allen vier Beinen an eine Kokospalme gebunden, sein Halsband so festgezurrt, dass er zitterte, als erahne er sein Schicksal. Seine großen Augen waren gerötet und flehten die fünf Männer stumm an, sein Schwanz hing herab. […] Tý Ðen hob das Messer und schlug mit der Stahlklinge auf den Hals des Hundes. Ein hellroter Blutstrahl ergoss sich in eine alte Keramikschüssel, die Tư Lùn hielt, und breitete sich über den trockenen, rissigen Boden aus. Vàng wand sich mit hasserfüllt funkelnden, weit aufgerissenen Augen, als wolle er sein Schicksal in die Köpfe der fünf Männer einbrennen. […] Tý Ðen erhob arrogant seine Stimme, wie ein König, der den Krieg erklärt: „Prost, Brüder! Hundefleisch am ersten Tag bringt Glück für das ganze Jahr! Ich fürchte keine Götter oder Geister!“ […] In dieser Nacht wurde das ganze Dorf von langem, klagendem Hundegebell aufgeschreckt, das von den Feldern bis hin zum Flussufer hallte. Es war nicht nur ein Hund, sondern scheinbar Dutzende, die nah und fern heulten, als wollten sie Geister aus der Finsternis heraufbeschwören. Kinder schrien, während die Älteren zitterten und buddhistische Gebete murmelten. […]Tư Lùn, der gesprächigste der Gruppe, lebte von der Nacht an, in der das Heulen der Hunde durch das Dorf gehallt war, in Angst. […] Er träumte von Vàng, der mit blutüberströmtem Hals und rotglühenden Augen an seiner Tür stand und ihn direkt anstarrte. […] In der zweiten Nacht konnte Tư Lùn nicht schlafen. […] Er spähte durch den Türspalt und erstarrte vor Schreck, als er einen großen schwarzen Hund mit Augen wie glühende Kohlen sah. […] Er schrie und rannte hinaus, um das Haus eines Nachbarn zu erreichen. Doch sobald er auf der Straße war, tauchte schnell wie ein tödlicher Windstoß aus dem Nichts ein dreirädriger Karren auf, der ihn niederstreckte. […]Ba Mập, erschüttert durch Tư Lùns Tod, büßte seinen Schlaf und Appetit ein und empfand Qualen, als würde er von einem Geist heimgesucht. […] In der dritten Nacht beschloss er, nicht zu Hause zu bleiben und rannte zum Haus eines Verwandten am anderen Ende des Dorfes. […] Gegen Mitternacht hallte das Heulen von Hunden direkt vor dem Fenster wider; sie riefen auf schaurige Weise seinen Namen. Zitternd klammerte er sich an die Decke und murmelte unter Schluchzen: „Ich bitte euch, ich werde das nie wieder tun.“ Plötzlich ertönte ein lautes Krachen vom Dach her, als würde ein Ast brechen. Er stürzte in den Hof und versuchte, zum Haus seiner Mutter zurückzulaufen, doch kaum hatte er die Straße erreicht, tauchte aus dem Nichts ein außer Kontrolle geratener Lastwagen auf und überfuhr ihn. […]Hai Rô, erschrocken durch Ba Mâps Tod, verfiel in extreme Panik. […] In der vierten Nacht ertönte aus dem Bananenhain hinter seinem Haus ein klagendes Hundeheulen, als würden sie Geister heraufbeschwören. Er holte mit seinem Messer in der Dunkelheit aus, aber es zerbrach und schlug laut auf dem Boden auf, gleichsam einer Warnung aus der anderen Welt. Er rannte zum Fluss, um sich auf einem Boot zu verstecken, da er glaubte, das Wasser könne die ruhelosen Geister abhalten. Als er jedoch auf die Bambusbrücke trat, brach er durch und fiel in den Fluss, wo ihn der Propeller des Bootes am Hals traf. […]Năm Sẹo, der taffeste der Gruppe, versuchte furchtlos zu wirken, aber tief im Inneren hatte die Angst bereits von ihm Besitz ergriffen. […] In der sechsten Nacht, es nieselte, wollte Năm Sẹo das Dorf verlassen, in der Hoffnung, dass eine Flucht in weite Ferne den Fluch brechen würde. […] Im kalten Regen hörte er ein Heulen aus dem Gebüsch und spottete trotzig: „Hey, Streuner! Ich werde dich fangen und zu Fleisch verarbeiten.“ […] Er folgte dem Heulen und ging tiefer in den Wald, während es immer stärker regnete. […] Vor ihm stand eine große Kokospalme mit dichten, verzweigten Ästen. […] Unter dem Baum saß Vàng, vom Regen durchnässt, mit rotglühenden Augen und blutverschmierter Zunge. […] Năm Sẹo erstarrte, sein Herz schlug wie wild. […] Vàng heulte, ein durchdringender Laut, der wie ein letzter Fluch durch den Wald hallte. […] Năm Sẹo rannte zur Straße, um ins Dorf zurückzulaufen, doch plötzlich tauchte aus dem Nichts ein Motorrad auf und überfuhr ihn. […]Tý Ðen, der letzte Überlebende, lebte nun in unermesslicher Angst. […] Er fiel auf die Knie und flehte mit erstickter Stimme, wie ein Mann ohne jede Hoffnung: „Bitte, rette mich! Ich habe Unrecht begangen! Ich werde es nicht wieder tun!“ […] In der siebten Nacht fuhr er mit seinem Motorrad zu dem kleinen Schrein am Flussufer. Er kniete vor dem Altar nieder, zündete Weihrauch an und betete mit zitternder Stimme: „Ich habe Unrecht getan, ich bereue aufrichtig. Vàng, bitte vergib mir!“ […] Auf dem Rückweg raste plötzlich ein dreirädriger Karren auf ihn zu und stieß mit seinem Motorad zusammen. Tý Ðen wurde zu Boden geschleudert und blutete stark, überlebte aber.Bevor ich Dein Schüler wurde, um spirituell zu praktizieren, arbeitete ich als Fischer auf dem Meer. Ich habe unzählige Meereslebe- wesen getötet, und zwar lange Zeit. Als ich noch jung war, gerade mal 25 Jahre, hatte ich schon viele Krankheiten, die mit der Fleischkost zusammenhingen; z. B. chronische Sinusitis, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung, Gelenkschmerzen, einen Bandscheiben- vorfall und Platzangst. Ich hatte damals sehr viele Schmerzen. Ich suchte viele Ärzte auf, aber ohne Erfolg. Eines Tages riet mir mein älterer Bruder, der schon bei der Meisterin spirituell praktizierte, mit dem Fischfang aufzuhören, Veganer zu werden und spirituell zu praktizieren. Ich hörte auf meinen Bruder, wurde Veganer und las die Bücher der Meisterin. Nach einer gewissen Zeit wurde ich dann am 1. November 2014 von der Meisterin eingeweiht und praktiziere bis heute die Guanyin-Methode. Meine Gesundheit verbesserte sich allmählich, und ich bin nun normal und gesund. Meine Liebe und Weisheit haben sich ebenfalls weiterentwickelt. Ich möchte der Meisterin eine meiner inneren Erfahrungen erzählen:Einmal bemerkte ich während der Meditation plötzlich rote Flecken auf meinem Bauch, die sich langsam vergrößerten, und es verblüffte mich, dass da viele Lebewesen herauskrabbelten, nämlich Tintenfisch-, Oktopus- und kleine Fisch-Personen usw. Es war sehr schmerzhaft. Viele von ihnen wollten nicht herauskommen, so dass ich jede einzelne mit der Hand aus meinem Körper herausziehen musste. Ich empfand dabei unbeschreibliche Schmerzen! Und als sie alle draußen waren, fühlte ich mich sehr erleichtert. Im Stillen begriff ich Folgendes: Als ich der Meisterin folgte und die Guanyin-Methode praktizierte, nahm die Meisterin meine zahlreichen vergangenen Karmas auf sich und löste mein festgelegtes Karma auf, das ich viele Leben lang hätte abtragen müssen. Du hast diese Abtragung zu einer einzigen Meditationssitzung verkürzt, sodass ich körperlich gesünder wurde und weiterhin praktizieren konnte, um erhoben zu werden.Und dank der Segenskraft der Meisterin, die meinen Körper während der Meditation durchdringt, haben mir die Wesen, die ich getötet habe, vergeben und sind aus meinem Körper herausgekommen. Ich danke Dir so sehr, dass Du mich vor meiner Unwissenheit in dieser Welt gerettet hast. […]Eine meiner Verwandten ist nach der zweiten COVID-19-Impfung an einer schweren Blasen- und Harnröhrenentzündung erkrankt. Sie suchte mehrere Ärzte auf, von denen keiner feststellen konnte, welche Bakterien sie befallen hatten und daher auch nicht die richtige Medizin verschreiben konnte. Sie litt so sehr, dass sie nicht mehr arbeiten gehen konnte. Während der Meditation sah ich, dass aus ihrer Harnröhre Knochen und Federn von Huhn-Personen hervorkamen. Ich erkannte, dass ihre Krankheit die karmische Vergeltung dafür war, dass sie Fleisch aß. (Die Huhn-Personen waren gekommen, um sich zu rächen). […]Ich brachte einmal den Mut auf, eine Herzensbotschaft an Supreme Master TV zu senden, und sah, dass sie auch ausgestrahlt wurde! […] Ich hatte jedoch nicht erwartet, dass die Meisterin mir trotz ihres vollen Zeitplans eine so unbeschreiblich sanfte und liebevolle Nachricht hinterlässt. […] Übrigens betonte die Meisterin in ihrer Antwort die Bedeutung der veganen Lebensweise. Ich beeilte mich, die Liste der registrierten Schlachthöfe zu überprüfen. Und es schockierte mich, dass sich die Schlachthöfe vor allem in Gebieten befinden, in denen besonders viele Katastrophen stattfinden! […]Mein Vater aß früher sehr gerne Fleisch von Tier-Personen. Als er 39 Jahre alt war, riet ihm eine Nonne, mit seinem 40. Lebensjahr Veganer zu werden. Er war sehr unzufrieden mit diesem Rat. Obwohl unser Familienunternehmen nach seinem 40. Lebensjahr allmählich schrumpfte, aß er immer noch bei jeder Mahlzeit jede Menge Fleisch von Tier-Personen. Erst im Alter von 68 Jahren, nachdem er den gesegneten Lohn für sein Leben aufgebraucht hatte, wurde er krank; er stellte mit Schrecken fest, dass sich sein Leben geändert hatte. Wir alle empfahlen ihm, Veganer zu werden. Er sträubte sich dagegen, aber um sein Leben zu retten, versuchte er vegan zu essen. Durch die vegane Ernährung verlief sein Heilungsprozess viel reibungsloser. […]
Nun gut. Das sollte die Antwort auf eure Frage sein: „Warum lässt Gott Kriege zu?“ und „Warum dauert es so lange, bis Frieden einkehrt, obwohl alle großen Führer der Welt sich so sehr bemühen, Verhandlungen zu führen, um das Kriegsszenario zu beenden, damit die Lage wieder friedlich und lebenswert wird und die Welt bzw. die Länder wieder Frieden und ein menschenwürdiges Leben haben?“ Ich will nicht zu viel darüber sprechen, weil ihr sonst vielleicht denkt, ich möchte euch ... dazu bekehren, meine Schüler zu werden. Nein, nein. Ich habe es euch schon oft gesagt. Ich habe euch viele andere Glaubensrichtungen, viele andere Glaubenssysteme vorgestellt. Ich habe euch in das eingeführt, was ich bereits weiß. Aber ich habe trotzdem das Gefühl, dass viele von euch es noch nicht verstehen. Deshalb habe ich es immer wieder angesprochen, obwohl ich das eigentlich nicht gern tue.Ich würde wirklich gerne einfach ein ruhiges Leben führen, ein normales Leben wie jeder andere auch, würde normal spirituell praktizieren, bis Gott mir erlaubt heimzugehen. Aber ich kann nicht immer schweigen, wenn ich sehe, wie Menschen in Unwissenheit leiden, und ihnen ihre Unwissenheit wirklich Qualen und Leiden in diesem Leben und danach in der Hölle verursacht. Und nach der Hölle geht es weiter: Vielleicht werden sie wieder Menschen, Tier-Personen und leiden immer und immer wieder, ohne diesem Kreislauf je zu entkommen.All das lässt mich nicht schlafen. Ich weine viel. Deshalb versuche ich immer noch, euch daran zu erinnern. Hoffentlich verstehen einige Leute, einige von euch, und versuchen, zum wahren menschlichen Standard, einem Maßstab aller Himmel und sogar der Hölle, zurückzukehren. Nicht einmal Maya wagt es, wenn ihr tugendhaft, wenn ihr moralisch seid, sich euch so weit zu nähern, dass ihr ihn sehen könnt, geschweige denn euch zu schaden oder euch in die Hölle zu bringen, nein. Aber wenn irgendwelche Menschen keine Moral haben, keine Tugenden, nicht einmal in Gedanken, dann hat Maya die Möglichkeit, sich ihnen zu nähern, ihnen zu schaden und sie noch schlechter zu machen – ihre Abwehrkräfte und ihre Willenskraft zu schwächen.Denn wenn ihr Dinge denkt oder tut, die nicht dem Himmel entsprechen, die höllisch sind, dann senkt ihr eure Schwingung, euren Wertestandard. Und dann werdet ihr wie sie – wie eine Höllenperson, wie ein Teufel, wie das Böse oder wie ein völlig unwürdiges Wesen. Ihr seid dann kein Himmelswesen. Ihr seid nicht einmal qualifiziert, würdige Menschen zu sein. Und wenn die Teufel das sehen, wissen sie, dass ihr gefallen seid. Dann können sie mit ihren Untergebenen zu euch kommen, euch quälen oder euch in Bezug auf Anstand, Moral und Tugend immer schlechter werden lassen. So können sie euch Schaden zufügen. Also bitte, haltet euren Geist, eure Gedanken, eure Rede und eure körperlichen Handlungen immer rein und schlicht. Keine schädlichen Gedanken gegenüber irgendjemandem. Und vor allem: Nehmt keine dieser mörderischen Energien aus dem Fleisch von Tier-Personen auf. Dann seid ihr sicher.Ihr müsst mir nicht folgen. Befolgt einfach die sittlichen Regeln dieser Welt. Tut einfach Gutes, damit ihr euch mehr gute Verdienste erwerbt. In dieser physischen Welt müsst ihr euch, sobald ihr hier seid, alles, was ihr wollt, verdienen – selbst wenn ihr aus dem höchsten Himmel gekommen seid, weil ihr das der Welt schuldet. Ihr schuldet es dieser Welt, denn ihr esst ihre Nahrung. Darum müsst ihr bezahlen. Wenn ihr also eure Arbeit tut, um euch euren Lebensunterhalt zu verdienen, anderen helft, dann habt ihr keine Schulden. Aber dennoch müsst ihr, wenn die Welt voller Chaos und Probleme ist, vielleicht an diesem kollektiven Karma teilhaben. Haltet euch also rein, haltet euch moralisch fit, um all das zu vermeiden. Alles, was gut ist, das tut sofort. Und meidet alles, was schlecht ist. Und betet immer zu Gott um Schutz, um Liebe, um Vergebung. Dann wird es euch gutgehen.Ihr müsst weder mir noch irgendjemand anderem folgen. Wenn euer menschliches Niveau gut und solide ist, dann geht es euch gut. Dann könnt ihr als Mensch wiedergeboren werden und alle Verdienste mitnehmen, sodass ihr reich, berühmt und geliebt werdet und Frieden in eurer Familie, in eurem Leben und in eurem Land haben könnt. Ich hoffe, dass einige von euch, die wahre Menschen sind, die eine Seele haben, die eines Menschen würdig ist, auf mich hören. Aber natürlich gibt es viele, die nicht zuhören werden, weil sie keine Menschen sind. Sie haben keine Seele. Sie stammen von der negativen Kraft oder sind selbst Teufel. Wenn ihr also Menschen seht, die so sind, dann versucht, sie so gut es geht zu meiden. Und wenn ihr mit ihnen zusammen sein müsst, dann betet zu Gott. Betet zum Himmel, dass er euch schützt.Gut, das war‘s für heute. Ich liebe euch alle und bete zu Gott, dass er euch gnädig ist, euch vergibt, euch segnet, euch liebt und euch den Weg weist. Wenn ihr zu mir kommt, bin ich natürlich bereit, euch jederzeit spirituell zu helfen. Aber wenn ihr nicht kommt, dann passt bitte auf euch auf. Betet zu Gott, wann immer ihr könnt! Und seid gute Menschen! Helft anderen – niemandem zu schaden ist besser. Denkt daran, fügt nicht einmal einem Wurm Schaden zu. Möge Gott uns alle segnen, uns allen vergeben und uns alle zurück zu unserem wahren, wunderbaren, herrlichen, sorglosen, friedlichen und glückseligen Zuhause führen. Amen.Wir danken Dir, Herr, für Deine Großzügigkeit, Deine Liebe und Dein Mitgefühl für uns. Mögest auch Du, Herr, frei sein von Leiden, denn die Menschen sind Deine Kinder. Und wenn sie Unrecht begangen haben, kommen sie in die Hölle, und Du leidest. Ich tue mein Bestes, um das für Dich zu mildern. Du weißt das. Und jetzt ist es viel, viel weniger. Ich werde weitermachen. Ich helfe nicht nur Menschen oder Tier-Personen, das weißt Du. Ich versuche auch, Dein Leid zu minimieren, zu verringern oder ganz aufzuheben. Mögest Du mir helfen, alles zu tun, was Du von mir verlangst, Herr, mein MaPa – Mutter und Vater –, so liebevoll, so mitfühlend, so gütig, so vergebungsbereit. Danke, MaPa. Für MaPa müssen wir sagen: Wir danken Dir, danken Dir, meine/mein kostbare/r MaPa, überaus kostbare/r MaPa, geliebte/r MaPa. Das heißt, Mama und Papa.Photo Caption: „Mitteilung der Sonne durch diese Grafik: ‚Du wirst geliebt und respektiert.‘ Nun, danke, liebe Sonne, sei einfach sanft zu dieser Welt!“Lässt Gott wirklich Kriege zu und warum dauert der Frieden so lange? Teil 4 von 4
2026-03-21
Details
Herunterladen Docx
Mehr erfahren
Die Menschen selbst müssen das auch verstehen und akzeptieren und zur Himmlischen Qualität zurückkehren; dazu gehört auch Mitgefühl, Wohlwollen und Hilfsbereitschaft gegenüber anderen. Und vor allem: Tötet niemals eure eigenen Kinder oder helft anderen dabei, ihre Kinder zu töten, und/oder tötet niemals unschuldige Tier-Personen oder helft dabei, unschuldige Tier-Personen zu töten, und esst sie auch nicht!Ich bete inständig darum, dass ihr alle eines Tages in eurem Innern ein Bild davon habt, wie das Karma wirkt und euch später leiden lässt. Manche leiden sofort. Es gibt viele wahre Geschichten darüber, dass Menschen, die Hund- bzw. Tier-Personen töten, danach fast sofort schrecklich leiden. Und manche leiden etwas später, weil sie vielleicht in einem oder vielen früheren Leben große Verdienste erworben haben, die sie bis zu einem gewissen Grad oder bis zu einem bestimmten Zeitpunkt schützen. Aber danach müssen sie schließlich dafür bezahlen, denn niemand hat unbegrenzt Verdienste, die ihn vor seinem schlechten Karma schützen können.











