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Internationale Klimawandel-Konferenz, Teil 10 von 18

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In dieser Folge eröffnet Dr. Katz (Veganer) von „In Defense of Animals“ die Podiumsdiskussion über die Heiligkeit allen Lebens, indem er sich mit Moral und Ethik unseres Umgangs mit Tier-Personen und wie wir sie betrachten, auseinandersetzt. Darauf folgt die Antwort der Höchsten Meisterin Ching Hai, auf seine Frage, wie das Paradigma zu ändern ist, damit die Menschen erkennen, dass wir diese Welt als Mitbewohner mit vielen tierlichen Freunden teilen.

(Dr. Katz, könnten Sie uns bitte Ihre Gedanken darüber mitteilen, wie ein mitfühlendes Leben Ihren eigenen Lebenssinn prägt?)

Dr. Katz: Also. Wenn ich anfangen dürfte, würde ich gerne zwei oder drei Aussagen von Menschen vorlesen, deren geniale Sensibilität mich motiviert hat und in deren Fußstapfen ich zu treten versucht habe; und genau das ist die treibende Kraft hinter meiner Organisation In Defense of Animals.

Die erste ist ein Zitat des Hl. Franz von Assisi: „Unsere bescheidenen Brüder nicht zu verletzen, ist unsere erste Pflicht ihnen gegenüber. Dies reicht aber nicht aus. Wir haben eine höhere Mission - ihnen zu dienen, wann immer sie es benötigen.“

Das zweite Zitat stammt von George Bernard Shaw: „Nicht im Hass offenbart sich die schlimmste Sünde gegen unsere Mitmenschen, sondern in der Gleichgültigkeit; sie ist die Wurzel der Unmenschlichkeit.“ Ein weiteres Genie – solche Aussagen werden der Öffentlichkeit oft vorenthalten. Es gab viele Kunstausstellungen rund um das Genie von Leonardo Da Vinci. Seine Kunstwerke sind fantastisch; er denkt futuristisch über die Dinge, die er geschaffen hat. Er sagte: „Die Zeit wird kommen, wo die Menschen auf den Mord an Tieren herabsehen werden wie jetzt auf den Mord an Menschen.“ (Das stimmt.)

Und die Aussage, die den Kreis schließt, stammt von Albert Einstein, der das Ganze so relativ erscheinen lässt: „Unsere Aufgabe muss es sein, uns zu befreien, indem wir unseren Kreis des Mitgefühls erweitern, um alle Lebewesen und die gesamte Natur und ihre Schönheit zu umfassen.“ Und genau diese Aussage verbindet nun die Sorge um das Wohlergehen des Planeten sowie das Wohlergehen der ihn bewohnenden Arten – uns Menschen, die Teil eines Netzes des Lebens sind.

Und zum Schluss möchte ich noch Émile Zola zitieren: „Die Sache der Tiere steht höher für mich als die Sorge, mich lächerlich zu machen,“

Und genau deshalb bin ich heute hier – um diese Chance zu ergreifen. Vor einigen Jahren war unsere Organisation… Dieses Jahr feiern wir das 25-jährige Bestehen von In Defense of Animals, seit ich die Organisation gegründet habe. Mein Hintergrund Tierarzt habe ich mich mein ganzes Leben lang um Tiere gekümmert, sie gepflegt und alles getan, um ihr Leben zu retten. Und die Organisation war war erfolgreich, sogar sehr erfolgreich. Wir haben einige bahnbrechendecSiege errungen. Vor einigen Jahren wurde mir aber klar, dass ich mich nur im Kreis drehte oder lediglich oberflächliche Lösungen um die Grausamkeiten und dergleichen zu stoppen. Solange sich das Paradigma nicht ändert – die Art und Weise, wie wir als Spezies andere Spezies sehen – dass es Zeit ist, damit aufzuhören sie als Ressourcen zu betrachten, oder als Waren, Objekte, Eigentum, Dinge. Und solange das das vorherrschende Denkmuster ist, werden wir sie immer weiter ausbeuten, ihnen schaden und missbrauchen, anstatt ihnen mit Mitgefühl zu begegnen.

Und um auf die Frage von vorhin zurückzukommen: Warum tut die Religion nicht mehr? Religion ist zu einem großen Teil der Hauptgrund, warum Tiere als minderwertig angesehen werden und wir Menschen als überlegen. Und das liegt daran, dass viele Religionen nicht glauben, dass Tiere eine Seele haben und nur wir Menschen eine Seele haben, und warum sollen wir uns um Wesen kümmern, die keine Seele haben? Und das geht zurück auf die Zeit von Thomas von Aquin in der westlichen Gesellschaft, dass man sich das ansah und sagte: „Warum sollte es einen kümmern?“

Der Mann, der das erfunden hat, was heute in Laboren geschieht – Vivisektion – Descartes, zu seiner Zeit quälte man Tiere und experimentierte an ihnen, weil man glaubte, dass das Schreien eines Hundes nichts anderes sei als das Ticken einer Uhr – dass dieses Tier einfach nur ein mechanisches Wesen sei. Keine Seele, keine Sensibilität, keine Intelligenz.

Nun, dank Menschen wie Jane Goodall haben wir im Laufe der Jahre etwas anderes gelernt. Doch genau diese Faktoren sorgen für die bestehende Trennung, und das setzt sich fort. Deshalb habe ich vor einigen Jahren eine Kampagne gestartet, um das Konzept und die Denkweise zu verändern und fing an, das Wort „Beschützer“ zu verwenden. An alle, die Haustiere haben – einige von Ihnen haben das vielleicht schon gehört – versuchen Sie, sich niemals als der Besitzer Ihres Haustieres zu sehen, sondern als dessen Beschützer, als dessen Hüter.

Und Bürgermeister Prang von West Hollywood, vor einigen Jahren war seine Stadt die dritte oder vierte Stadt in den Vereinigten Staaten, die den Begriff „Besitzer“ in ihrer Verordnung in das Wort „Beschützer“ umänderte. Zu den anderen Städten gehören unter anderem St. Louis, Missouri; Bloomington, Indiana; San Jose, San Francisco; Woodstock, New York; Amherst, Massachusetts; Bundesstaat Rhode Island. Wir hoffen, dass dies bald auch in Beverly Hills geschehen wird; Wir arbeiten daran. Das ist von entscheidender Bedeutung denn Worten folgen Taten. Konzepte – wie man handelt, so denkt man auch. Solange Menschen wie wir nicht die Initiative ergreifen und Tiere nicht mehr als Ressourcen, Eigentum, Ware und Dinge betrachten, werden wir uns nur im Kreis drehen. (Ja.)

Das andere Wort und der andere Teil der Sprache ist das Wort „Tier“. Wir sind Menschen, alles andere Lebende sind größtenteils Tiere. Was also ist diese gewaltige Spaltung, die dazu führt, dass alle anderen Arten zu dieser einen großen Sache namens „Tiere“ zusammengefasst werden? Und immer wenn wir „Tiere“ für uns, unsere Spezies, das Wort „Tier“ verwenden, ist, wenn jemand jemanden vergewaltigt hat, oder jemand jemanden getötet hat. Das ist etwas, woran ich noch nicht allzu viel gearbeitet habe. Weil ich zwar schon die Rolle des Hüters übernommen habe, aber ich säe gerade den Samen.

Ich möchte sagen, dass diese Klimakatastrophe die Menschen näher zusammengebracht hat. Bislang bestand eine große Kluft zwischen Tierschutz und Tierrechten einerseits und Umweltschützern und dem Anliegen um die Umwelt andererseits. Und deshalb sind in diesem Publikum vielleicht Leute, die sich über das Leid der Tiere nicht allzu viele Gedanken gemacht haben. Vielleicht ein bisschen, aber sie haben sich nicht wirklich damit auseinandergesetzt, was in den Tierfabriken vor sich geht und dass Millionen von Tieren auf grausamste Weise getötet werden – als Tierarzt habe ich das selbst miterlebt – oder auf grausamste Weise aufgezogen werden.

Da nun aber die Erde betroffen ist, haben wir ein weiteres „Interesse“ daran – anders geschrieben – und deshalb freue ich mich in gewisser Hinsicht darüber, dass dies die beiden Dinge zusammenbringt. Ich habe eine Frage an Sie. Und zwar: Wie kann man die Denkweise der Menschen ändern, damit sie erkennen, dass wir nur eine Spezies unter vielen sind, und den anderen Spezies, mit denen wir den Planeten teilen, viel mehr Beachtung schenken. Danke schön.

Master: Danke, Sir. Sie haben mit Ihrer Frage sehr gute Anregungen gegeben, dass wir unsere Einstellung gegenüber den Tier-Personen, unseren Mitbewohnern wirklich ändern sollten. Das wird einige Zeit und viel Aufklärungsarbeit in der Öffentlichkeit erfordern, um die Einstellung aller zu ändern. Jeder von uns kann seinen Teil dazu beitragen, auf welche Weise auch immer, um die öffentliche Meinung zu verändern. Ich habe drei Bücher geschrieben: „Die Vögel in meinem Leben“, „Die Hunde in meinem Leben“ und „Die edlen Wildtiere“ – in der Hoffnung, dass ich so vielen Lesern wie möglich so viele Informationen wie möglich geben kann, damit sie verstehen und akzeptieren, dass unser magisches Reich der Tier-Personen viel zu bieten hat und viel mit uns gemeinsam hat. Tatsächlich sind manche besser ausgestattet als wir Menschen und ich habe vorgeschlagen, im Supreme Master TV den Ausdruck „unsere Mitbewohner“ zu nutzen, wenn man auf unsere Mitbewohner – die Tier(-Personen), verweist. Und manche Leute nutzen bereits Worte wie „Betreuer“, „Gefährte“, „menschlicher Begleiter“ usw. anstelle von „Tierbesitzer“. Das ist ein gutes Zeichen, und ich hoffe, dass sich dieser Trend bald durchsetzen wird.

Aber selbst wenn sie sagen: „Okay, ich bin der Besitzer der Hund-Person.“ Es ist lediglich eine Bezeichnung für seinen Begleiter. Aber wenn er die Hund-Person gut, human, mitfühlend und liebenswürdig behandelt, dann ist es egal, dann stört es uns auch nicht. Solange sich die Mentalität der Menschen noch ändern muss müssen sie unsere Mitbewohner, die Tier-Personen mit gebührendem Respekt und Verständnis begegnen. Am besten wäre es, wenn sie mit Tier-Personen kommunizieren könnten. Aber sehen Sie, zumindest wenn wir Tier-Personen im Haus haben, sollten wir sie wie Familienmitglieder lieben und ihnen Namen und Komfort geben so wie wir selbst behandelt werden möchten. Meine Bücher sollen den Menschen auch zeigen, dass wir mit Tier(-Personen) genauso kommunizieren können wie mit unseren Familienmitgliedern oder Freunden.

Deshalb schlage ich sogar vor, auf Supreme Master Television und auf ihrer Webseite eine Liste mit den Namen aller Tier-Personen-Hellseher und Tier-Personen- Kommunikatoren aufzustellen Die Leute können es dann ausprobieren. Sie können einen Tier-(Personen-) Kommunikator oder Hellseher anrufen und mit ihnen über die Gefühle, Wünsche und Gewohnheiten ihrer Tier -Personen) sprechen. Man kann sie sogar testen. Und der (Tier-Personen-) Hellseher muss weder wissen, wo Sie wohnen, noch wie Ihre Hund (-Person) aussieht. Sie sagen ihnen einfach nur den Namen Ihrer Hund (-Person) und dann können Ihnen die Tier (-Personen-) Kommunikatoren, oder wie man sie nennt, Hellseher, sofort intime Details über Ihre Hund (-Person) sagen. Dann wissen Sie, dass er es wirklich weiß.

Und dann können Sie weitere Fragen stellen, was Ihre Hund (-Person) möchte und ob es seitens des Hundes der Hund (-Person) Fragen gibt, oder ob Ihre Hund(-Person) etwas von dem sogenannten „Besitzer“, dem Begleiter – dem menschlichen Betreuer – wünscht. Es gibt also keine Ausrede mehr, Tier(-Personen) so zu behandeln, wie es die meisten von uns früher getan haben. Es ist also gut, dass wir einen Fernseher haben, und gut, dass wir all diese Kommunikatoren auflisten, und es ist auch ein bisschen gut von mir, diese Bücher zu schreiben, um die Menschen darüber zu informieren, was ich über Tier(-Personen) durch meine Kommunikation und Interaktion mit ihnen, intern wie extern, weiß.

Ich denke, jeder sollte allmählich begreifen, dass Tier(-Personen) wirklich Seelen haben und genau so sind wie wir. Sie sind genau wie wir; Sie haben nur andere Gestalt. Verschiedene Formen, genau wie verschiedene Blumen – manche sind groß, manche sind klein – es sind alles Blumen. Und Lebewesen – manche groß, manche klein, manche mit zwei Beinen, manche mit zwei Flügeln – sie alle sind Lebewesen, genau wie wir. Vielen Dank, dass Sie das angesprochen haben und mir die Gelegenheit gegeben haben, es etwas genauer zu erklären. Gott segne Sie. (Danke schön.)

(Ich hatte das große Vergnügen, die Bücher Höchsten Meisterin über Tiere zu lesen, und sie sind wirklich wunderschön und spirituell, und sie sind auch internationale Bestseller, was immer eine gute Sache ist, denn sie verbreitet wieder einmal die Botschaft über die Beziehung zwischen Menschen und Tieren in aller Welt. Und natürlich geht es hier um Evolution – wenn wir mehr fähig sind, ein Schwein oder einen Hund zu töten, werden wir im Wesentlichen auch nicht mehr fähig sein, uns gegenseitig umzubringen und Krieg zu führen.) Das ist richtig.

(Wie gelingt uns also diese Evolution zur nächsten Stufe?) Okay, Liebling. Nun ja, wir müssen es Schritt für Schritt angehen. Die globale Erwärmung ist zwar eine Tragödie, aber in gewisser Weise hat sie auch einen kleinen positiven Effekt: Die Menschen vereinen sich im Kampf gegen die globale Erwärmung, das ist das Wichtigste. Und zweitens: Sie werden sich zunehmend bewusst, wie wir mit unseren Mitbewohnern umgehen und wie wir sie behandeln sollten. Ich glaube, das ist schon die Hälfte der nächsten Stufe, nicht wahr? (Absolut.) Und dann werden wir immer weiter und weiter machen, und weiterarbeiten.

Photo Caption: „Manche verwelken mit der Zeit Manche blühen mit der Zeit neu auf“

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