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In dieser Folge präsentiert die Meisterin Gedichte und Lieder und erläutert dabei die Texte, die die tiefe Sehnsucht der Seele nach GOTT ausdrücken.(Wir geben die Zeitung heraus; wir sind diejenigen, die sie drucken.) Mutig, nicht wahr? (Wenn wir das nicht schaffen, müssen wir den Betrieb einstellen.) Wirklich mutig? (Wir haben sie selbst ins Leben gerufen und drucken sie selbst.) Ach so. Das macht es schwierig. (Es ist ja nicht so, als würden sie das Geld aufbringen.) (Es ist ja nicht so, als würden sie uns irgendetwas geben.) Ach wirklich? Aber was ist mit den Werbeeinnahmen? Werden Sie nicht für die Anzeigen bezahlt? (Wenn sie werben, müssen sie uns bezahlen.) Ach, tatsächlich? (Aber wenn sie jetzt keine Werbung schalten, dann …Die Meisterin kennt das Sprichwort: „Auch ohne diese Person ist der Markt noch überfüllt.“) Ach wirklich? (Eine Person geht, eine andere kommt.) (Ja, also machen wir einfach weiter wie bisher.) (Es gibt nichts zu befürchten.) OK. Wir wissen nicht, ob sie auf unserer Seite oder auf der des Feindes stehen, ja? Nun gut (Wer weiß? Vielleicht kommt eines Tages einer der Schüler der Meisterin vorbei und sagt: „Ich möchte eine Anzeige aufgeben“.) Es erfordert Mut, Journalist zu sein. Das ist sehr gut.Die Arbeit im Journalismus erfordert Mut. Das gilt für unseren Beruf und für unsere Ideale. Es ist nicht einfach. Sehr gut, das gefällt mir. (Also, sollen wir nur, weil sie das sagen, gleich aufgeben?) (Wir können es nicht einfach zurücknehmen.) („Na gut, vergiss es, leg es einfach wieder zurück. Ich werde es nicht mehr veröffentlichen.“) Ja. Es ist auch eine Mutprobe für Sie, nicht wahr? Vielleicht schreibt sie später zurück und bittet: „Ach, das neulich war nur ein Scherz. Seien Sie nicht böse. Heute schalte ich noch drei oder vier Anzeigen.“ Wir müssen das tun, was wir für richtig halten, um jeden Preis. (Wenn wir uns einmal dazu verpflichtet haben, tun wir es.) Ja.(Einige Deiner Schüler haben ebenfalls Anzeigen geschaltet, aber sie haben nicht erwähnt, dass sie Deine Schüler sind.) Ist das so? (Sie sagen nichts dazu.) OK. (Sie haben es nicht erwähnt.) Sie haben nicht gesagt, dass sie meine Schüler sind? (Da gibt es eine Person …) Sie arbeiten alle still und leise hinter den Kulissen. (Sie verkaufen Möbel.) (Okay. Sie verkaufen Möbel.) (Von diesem einen weiß ich noch nichts. In Monterey Park und Alhambra gibt es viele Schüler der Meisterin.) (Einige Möbelhausbesitzer haben uns gebeten, eine Anzeige für sie zu schalten.) (Man fragte sie: „Warum habt ihr bisher noch nicht in unserem Magazin geworben…?“) („Als ich das Foto [der Meisterin] sah, beschloss ich, eine Anzeige zu schalten.“) Ach, wirklich? So schön, oder? Und dann habe ich es mir angesehen und gesehen, wie schön es war. Und ich sagte: „Oh! Wie kommt es, dass es so ein schönes Foto von mir gibt und es nicht einmal wusste?“ Ich wusste nicht, dass ich dieses Bild habe. Was soll das alles? Okay. Kannst du das bitte nehmen? Du siehst aus wie eine Büffel(-Person). Eine Wasserbüffel(-Person). Wie eine Wasserbüffel(-Person), die so viel Wasser trinkt. Haben Sie noch weitere Fragen? Oder wenn Sie etwas Persönliches fragen möchten, fragen Sie einfach. Das ist in Ordnung. Er kann sich dort drüben unterhalten. Das ist in Ordnung. Wir beide können uns hier unterhalten. (Nein, wir plaudern nur zum Spaß.) Haben Sie Spaß? Okay. (Wie eine Familie.) Ja. Okay.Wenn uns etwas Zeit bleibt, können wir zum Spaß gemeinsam Gedichte vortragen. Gedichte vortragen, Kaffee trinken und so weiter. (Auch Karaoke.) „Du singst sehr gut, Meisterin.“ Klar. Okay. Ich habe gerade ein paar echt schöne Twist-Songs veröffentlicht. (Auf dem Rückweg ging die Meisterin spazieren und sang „I cross the ferry“.) (Wir müssen uns das Video unbedingt ansehen, um zu sehen, wie lustig es ist.)(Die Meisterin hat kürzlich neue Texte für einige amerikanische und aulacesische (vietnamesische) Lieder geschrieben. Sie hat sie selbst verfasst.) (Könnten wir dieses Mal vielleicht einen Auszug aus Ihrem Gedicht veröffent- lichen, Meisterin?) Welches Gedicht? (Das Gedicht, das Sie in diesem Nach- richtenmagazin veröffentlicht haben … Das war ein wunderschönes Gedicht.) Okay. Ja, wenn Sie wollen. (Das englische Gedicht. Es ist sehr romantisch!) Aber darin geht es ausschließlich um die Liebe zu GOTT. Ob das aber jemand versteht, weiß ich nicht. (Aber wir lesen es einfach so.) Nun, man kann diese „Liebe“ auch als menschliche Liebe interpretieren. (Ja.) Das Gedicht „Meine Liebe ist weit weg“. (Ja. Das ist gut.) Aus diesem Gedicht ist ein wunderschönes Lied geworden. Ich werde es vertonen.Meine Liebe ist weit weg – erinnert Sier sich noch daran, wer ich bin? Getrennt durch die Milchstraße – mein Sehnen ist tief wie ein Fluss, hoch wie ein Berg Meine Liebe ist weit weg – wo Himmel und Erde sich vereinen – wo Himmel und Erde sich vereinen (Ja.) Das ist GOTTES Insel. Seit undenklichen Zeiten Lass mich in Ruhe, Sehnsucht! Immer wieder wandere ich durch tausend Galaxien und Welten, durch unzählige Tode und Geburten, auf der Suche nach meinem Geliebten. Meine Liebe ist immer weit weg, mein Herz sehnt sich immer nach Dir …Ist das gut? (Ja. Die Meisterin singt sehr gut.) Gibt es auch einen Refrain? Oder ist das alles? Ich verstehe. (Ja.) (Heute Nachmittag habe ich dieses Stück zum zweiten Mal gelesen.) (Ich habe es heute Nachmittag zum zweiten Mal gelesen.) Was ist mit dem Mittelteil? Der Mittelteil. Wie geht der noch mal? (Immer wieder wandere ich) Nein, das ist anders.Meine Liebe ist weit weg – erinnert Sier sich noch daran, wer ich bin? Lange Nächte, voller Sehnsucht nach meinem besten Freund träume ich von der Milchstraße Oh! Hey, hey, wer gerade vorbeigeht Wer gerade vorbeigeht Bitte bleib stehen und sag mir, wo Siehrn Königreich ist. Kennst du den Weg? Meine Liebe aus der Ferne, wo seit undenklichen Zeiten Himmel und Erde sich vereinen.Der Begriff „undenkliche Zeiten“ bedeutet „ohne Anbeginn“ – im Allgemeinen bedeutet er zeitlos. Es kann aber auch jemanden bezeichnen, der untreu ist. GOTT hat uns zurückgelassen; Sier scheint uns keine Beachtung zu schenken. Nicht wahr? Seit undenklichen Zeiten: Lass mich in Ruhe, Sehnsucht! Immer wieder wandere ich durch tausend Galaxien und Welten, durch unzählige Tode und Geburten, auf der Suche nach meinem Geliebten. Meine Liebe ist immer weit fort, mein Herz sehnt sich immer nach Dir …Wir suchen wirklich – wir suchen nach diesem Selbst. Wir suchen nach unserem Geliebtesten. Das ist unser Wahres Selbst. Wir suchen unser ursprüngliches Selbst. Das ist der Größte Geliebte. Die kleine Liebe in dieser Welt ist nur eine Kopie, eine Kopie. Aufgrund dieser Großen Liebe, suchen die Menschen immer weiter nach der Liebe, verstehen Sie? Die Menschen müssen einander lieben, müssen einander suchen. Das alles geschieht wegen dieser Großen Liebe. (Das macht so viel Spaß.) (Du bist der glückliche Buddha! Du bist so fröhlich und auch so künstlerisch.) (Aber heute, wenn ich Ihre Hände sehe, sehe ich, warum Sie eine Künstlerim sind. Mit solch zarten Fingern, wer sonst könnte malen als Sie? )(Veranstaltet die Meisterin jedes Jahr eine Kunstausstellung?) Nicht wirklich. Nur gelegentlich. Ich mache nur Ausstellungen, wenn mich Leute dazu einladen. (Fand die Ausstellung in Taiwan (Formosa) statt, oder…?) Meistens kommen meine Schüler, um sie zu sehen, und andere Leute kommen als Besucher. Aber letztes Jahr gab es eine Ausstellung in Brüssel, Belgien. Es heißt Belgien, richtig? (Brüssel.) Brüssel, Belgien. In Ordnung. Okay. Denn sie haben mich eingeladen, meine Bilder für eine Ausstellung mitzubringen. Deshalb habe ich eine offizielle Ausstellung veranstaltet. Aber normalerweise, egal wohin ich gehe – ob zu Vorträgen oder aus anderen Gründen – bringen meine Schüler ein paar Gemälde mit und hängen sie an die Wand, damit die Gäste sie betrachten können. (Wunderschön. All diese Bilder sind so schön.) Es besteht keine Notwendigkeit, eine offizielle Ausstellung zu veranstalten.(An diesem Tag haben wir zwei Gemälde ausgesucht, nicht wahr?) Welches Bild? (Wir wollten sie mit nach Hause nehmen.) („Die Sonne.“) (Jenes „Die Sonne“.) (Wir konnten nur Fotos davon machen; wir konnten es nicht mitnehmen.) (Ja, wir haben Fotos gemacht.) Sie wollten sie mit heim nehmen? Dann werde ich sie Ihnen schenken. Welche beiden – welche denn? Ich schenke Sie Ihnen. (Gehen wir zurück und schauen uns die Fotos noch einmal an; dann fällt uns wieder ein, welche es waren.) Okay, „Die Sonne“. (Sie waren ziemlich streng, oder?) (Sehr streng. Noch bevor wir näherkommen konnten, haben sie uns schon weggeschoben. Sie haben uns nicht einmal erlaubt, die Gemälde anzuschauen.) Denn sobald es die Schüler betrifft … (Nur ein oder zwei der Gemälde tragen die Signatur der Meisterin.) Weil sie befürchten, dass die Schüler die Gemälde verschmutzen könnten.(Warum gibt es einige Gemälde, die die Meisterin nicht signiert hat?) Vielleicht wegen der Rahmung… (Ich habe dort nur „Biển Đông“ stehen sehen; darunter stand nur der Name, und darüber war die Signatur.) Vielleicht wurden die Signaturen beim Einrahmen der Gemälde überdeckt. Manchmal vergesse ich, sie zu signieren. Wenn die Schüler sie mir bringen, fällt es mir wieder ein und ich signiere sie. Denn oft male ich einfach nur zum Spaß, und erst danach denke ich über solche Dinge nach. Man muss mich daran erinnern, dann denke ich daran, sie zu signieren. (Sie sind sehr schön. Ich schaue mir die Bilder wirklich gerne an.) Sagen Sie mir einfach, welche beiden Sie mit heim nehmen möchten. (Ja.) Ich gebe sie Ihnen. Ersparen Sie sich den Ärger, ein Dieb zu werden! Sagen Sie mir ganz genau – wie lautet der Titel? (Das da heißt „Gier“.) Das schicke ich Ihnen rüber, okay? (Ja.) Oder ich kann (…) sagen, dass er es Ihnen rüberbringt, okay? (Ja.)OK.Wenn Sie Kunst lieben, macht mich das sehr stolz, und ich freue mich sehr. (Meisterin, haben Sie noch andere Lieder? Bitte singen Sie noch eines für uns.) (Großartig! Das letzte Lied war wunderbar!) Ein aulacesisches (vietnamesisches) Lied? (Ja, ein aulacesisches (vietnamesisches).) Ich habe auch nicht viele aulacesische (vietnamesische). (Aber war die Originalversion dieses Liedes nicht auf Englisch, Meisterin?) Ja, das stimmt. (Dann wurde es ins Aulacesische (Vietnamesische) übersetzt.) Dann wurde es ins Chinesische und Aulacesische (Vietnamesische) übersetzt. (Ja.) (Dann wurde es ins Aulacesische (Vietnamesische) übersetzt.) (In alle drei Sprachen.) Manchmal schreibe ich ein Lied auf Aulacesisch (Vietnamesisch) und übersetze es dann ins Englische und Chinesische. (Dann wurde es ins Aulacesische (Vietnamesische) übersetzt.) Dieses Mal habe ich ihn zuerst auf Englisch geschrieben und dann ins Aulacesische (Vietnamesische) und Chinesische übersetzt. Die englische Version hat eine andere Melodie. (Ja.) (Dann wurde es ins Aulacesische (Vietnamesische) übersetzt.) Sie ist nicht so lebhaft wie diese hier. Der Rhythmus ist so etwas wie einen Bolero, oder? Tscha-tscha-tscha. (Welche Melodie? Aus welchem Lied?) Die von gerade eben! Meine Liebe ist weit weg – erinnert Sier sich noch daran, wer ich bin? (Paso Doble.) Ja. (Ja.)Es gibt noch ein paar mehr – zwei oder drei weitere Lieder. Noch zwei, drei aulacesische (vietnamesische) Lieder. Aber ich habe sie noch nicht geübt. Es gab überhaupt keine Probe. Ich habe sie gerade erst geschrieben, damit ich diesen Bruder bitten kann, mir beim Notieren der Noten zu helfen. (Ja.) Weil ich sie bereits gesungen habe. (Ja.) Also habe ich ihn gebeten, sie aufzuschreiben. (Die Melodie aufzuschreiben.) Die Noten zu transkribieren. Welches Lied gibt es noch? Welches Lied noch? Ein aulacesisches (vietnamesisches) Lied. („Denk an mich, wenn der Regen fällt“ und „Der Höchste Meister“, stimmt‘s?)(Gemeinsam, gemeinsam haben wir den Regen beobachtet.) Ah! Das Lied „Denk an mich, wenn der Regen fällt“. Gemeinsam … Dieses Lied ist schwer zu singen, oder? (Ein bisschen zu hoch.) Gemeinsam, gemeinsam haben wir den Regen beobachtet. Was für ein Rhythmus ist das? (Rumba.) Ah, Rumba. (Aber ein bisschen schneller.) Was kommt Als Nächstes? Ich vergaß.Wir haben den Regenbogen beobachtet. Erinnere dich, erinnere dich an diese gemeinsamen Zeiten. Erinnere dich, erinnere dich an diese gemeinsamen Zeiten.Ich mag den Regen. Denn Regen ist wie eine Botschaft, die vom Himmel herabgesandt wird. Wenn es regnet, ist er auch wie eine Brücke, die Himmel und Erde verbindet. Deshalb mag ich den Regen wirklich sehr. Ich lausche oft dem Regen und warte gemeinsam mit meinen Schülern auf den Regen. Deshalb habe ich dieses Lied geschrieben. Wo du auch hingehst, wo du auch hingehst, denk an mich, wenn der Regen fällt, denk an mich, wenn der Regen fällt. Meine Liebe …Ich huste nun schon seit Monaten. Es muss ohrenbetäubend sein, das anzuhören. (Nein, Ihre Stimme ist sehr schön, Meisterin.) (Ihre Stimme ist wirklich schön.) Oh meine Güte, ich habe so viel gehustet! (Ihre Stimme ist sehr schön. Sie treffen sowohl die tiefen als auch die hohen Töne.)Du weißt ja, wie einsam ich sein muss. Der Regen weckt die Erinnerung an mein fernes Land.„NGƯỜI“ wird großgeschrieben, in Großbuchstaben. „NGƯỜI“ bezieht sich auf GOTT, auf das GÖTTLICHE WESEN. Ah. So in etwa hört es sich an. Es gibt noch viel mehr. (Ja, und Sie sind heute auch müde.) (Na gut, wir gehen jetzt.) (Okay.) Gehen Sie die Zeitung drucken? (Vielen Dank, Meisterin!) Okay. Gern geschehen. (Danke, Meisterin.) Ich habe einfach so wenig Zeit. Sonst könnte ich, wenn Sie Musik mögen, den ganzen Tag hier sitzen und für Sie singen und auch Gedichte vortragen. Das mache ich sehr gern. Hören Sie gern Gedichtrezitationen? (Ja, das tue ich.) Sie mögen doch Gedichte, oder? (Ja, natürlich.) Ah, Sie mögen sie also.Photo Caption: „Sich anlehnen und die Seele ruhen lassen beim ALLERHÖCHSTEN, Frieden auf Erden zu finden, ist nicht leicht!“











